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Es gibt Alternativen zum
wirtschaftlichen Mainstream.
Die Politiker setzen seit Jahren auf Lohnzurückhaltung, auf Sparprogramme und den Abbau
des Sozialstaates. Aber diese Rezepte zeigen keine Wirkung, auch wenn sie von fast allen
Medien getragen und forciert werden. Aus gewerkschaftlicher Sicht aber ist das Gegenteil
der Fall: Diese Maßnahmen gehören zur Ursache dieser Krise.
Warum das so ist und welche Rolle die Tarifpolitik und die
Bildungspolitik dabei spielen müssen, war Thema der Veranstaltung: "Reden wir übers
Geld!"
Referent war der Vorsitzende der GEW Nordbaden Alfred Uhing , der
einen Reader zur Thematik erstellt hat. Er wird kann bezogen werden über die GEW
Nordbaden unter der e-mail-Adresse: alfred.uhing@gew-bw.de
auch als CD-Rom (PDF
oder/und Word)
Wichtige
Links zur Information neben den Seiten von DGB und GEW:
www.nachdenkseiten.de
www.bessereweltlinks.de
Fahrt der
GEW Waldshut zur TURNER-Austellung
in Zürich
|
Anmeldung und
Auskunft :Tel. 07764/929900 oder dneu764247@aol.com |
|
Picasso - Rousseau Klee - Niki de St. Phalle eine ansehnliche Reihe großer Namen toller
Ausstellungen und schöner Gemeinschafts-
erlebnisse. Die Kunstfahrten der GEW gewinnen immer mehr Interessenten die
Familie wächst zusammen.
Und jetzt wieder ein ganz großer Name aus dem 19. Jahrhundert-
Maler des Lichtes Genie der Farbe genialer Akademiker und trotzdem
Wegbereiter der Moderne William Turner,
bedeutendster Landschaftsmaler Englands und überhaupt, phantastischer Fotograf weit vor
der Erfindung der Fotografie.
Die sonst in London fest ansässige Ausstellung im rührigen
Züricher Kunsthaus ist schon deshalb eine Sensation, weil zum ersten Mal außerhalb
Londons die empfindlichen Aquarelle Turners, seine eigentlich genialsten Werke, gezeigt
werden. Einige Bilder, fast nur Farbflächen von intensivster Leuchtkraft oder
differenziertester Abstimmung nehmen Höhepunkte der Moderne vorweg. Die
Detailversessenheit in manchen seiner Ölgemälde weisen ihn als einen der bedeutendsten
Akademiker aus. |
Ein weites Feld des weitgereisten Genies, der unser Nachbarland Schweiz und die Alpen
ebenso liebte wie die England umschließenden Meere. Und noch eine Einzigartigkeit :
Farben und Leuchtkraft der im Katalog gut reproduzierten Bilder sind wirklich nur im
Original richtig wahrnehmbar.
Turner sehen und staunen !
Auf nach Zürich am
Dienstag d. 30.4.2002, vor dem 1. Mai, Abfahrt wie immer um 14.00
Uhr
am Busbahnhof Waldshut mit den
bekannten Haltestellen in Tiengen,
Lauchringen, Horheim usw. bis Stühlingen.
Im Preis von 20 bzw. 30 wie immer Vesper, Eintritt, Einführung und Führung
und diesmal was den Wein betrifft, eine Überraschung auf dem Heimweg. Wir sind
zurück zwischen 20 Uhr und 21Uhr... und sehen uns selbstverständlich am nächsten Morgen
auf irgendeiner Gewerkschaftsveranstaltung zum 1. Mai. Ehrensache.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Euch, und natürlich auf
die zahlreichen neuen Gesichter.
Dirk Neumann
|
| Anmeldung
und Auskunft : Tel. 07764/929900 oder dneu764247@aol.com |
Das
wars!
Nach Meinung vieler Teilnehmer/innen wieder eine tolle Fahrt.
Fahrt der GEW
Waldshut zur TURNER-Austellung
in Zürich |
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Picasso - Rousseau Klee - Niki de St. Phalle eine ansehnliche Reihe großer Namen toller
Ausstellungen und schöner Gemeinschafts-
erlebnisse. Die Kunstfahrten der GEW gewinnen immer mehr Interessenten die
Familie wächst zusammen.
Und jetzt wieder ein ganz großer Name aus dem 19. Jahrhundert-
Maler des Lichtes Genie der Farbe genialer Akademiker und trotzdem
Wegbereiter der Moderne William Turner,
bedeutendster Landschaftsmaler Englands und überhaupt, phantastischer Fotograf weit vor
der Erfindung der Fotografie.
Die sonst in London fest ansässige Ausstellung im rührigen
Züricher Kunsthaus ist schon deshalb eine Sensation, weil zum ersten Mal außerhalb
Londons die empfindlichen Aquarelle Turners, seine eigentlich genialsten Werke, gezeigt
werden. Einige Bilder, fast nur Farbflächen von intensivster Leuchtkraft oder
differenziertester Abstimmung nehmen Höhepunkte der Moderne vorweg. Die
Detailversessenheit in manchen seiner Ölgemälde weisen ihn als einen der bedeutendsten
Akademiker aus. |
Ein weites Feld des weitgereisten Genies, der unser Nachbarland Schweiz und die Alpen
ebenso liebte wie die England umschließenden Meere. Und noch eine Einzigartigkeit :
Farben und Leuchtkraft der im Katalog gut reproduzierten Bilder sind wirklich nur im
Original richtig wahrnehmbar.
Turner sehen und staunen !
Auf nach Zürich am
Dienstag d. 30.4.2002, vor dem 1. Mai, Abfahrt wie immer um 14.00
Uhr
am Busbahnhof Waldshut mit den
bekannten Haltestellen in Tiengen,
Lauchringen, Horheim usw. bis Stühlingen.
Im Preis von 20 bzw. 30 wie immer Vesper, Eintritt, Einführung und Führung
und diesmal was den Wein betrifft, eine Überraschung auf dem Heimweg. Wir sind
zurück zwischen 20 Uhr und 21Uhr... und sehen uns selbstverständlich am nächsten Morgen
auf irgendeiner Gewerkschaftsveranstaltung zum 1. Mai. Ehrensache.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Euch, und natürlich auf
die zahlreichen neuen Gesichter.
Dirk Neumann
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Herwig Herzog wurde 80
Über 50 Jahre in der GEW |

Kreisvorsitzender A. Becker und Kreisrechner H. Becker überreichten dem Kollegen
Herzog neben der Urkunde für 50-jährige Mitgliedschaft einen Büchergutschein. |
Seinen 80. Geburtstag feierte dieser Tage der ehemalige Schulleiter der
GH Rickenbach, Herwig Herzog, bei guter Ge- Gesundheit.
Kollege Herzog ist ein Pionier der GEW auf dem Hotzenwald. Als OV-Vorsitzender in Rick-
enbach, später dann als Vertreter der Pensionäre hat er sich blei- bende Verdienste um
"seine" Lehrergewerkschaft erworben. Über 50 Jahre ist er nun Mit- glied, so
lange, wie die GEW besteht.
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13. Mai
2002
19.30 Uhr
Hotel "BERCHER"
Waldshut-Tiengen 2 |
PISA - Ein Bildungssystem in
Schieflage?
Eine öffentliche Informations und Diskussionsveranstaltung für Lehrerinnen und
Lehrer, Eltern sowie die interessierte Öffentlichkeit mit:
Ute Kratzmeier
GEW Baden-Württemberg
Allgemeinb. Schulen |
An
diesem Abend wird die GEW Kreis Waldshut eine weiterreichende Seminarreihe vorstellen, die
der Vielschichtigkeit der Problematik gerecht werden soll und gleichzeitig auch praktische
Hilfen anbietet. |
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11. Juni
2002
17.00 Uhr
Kursaal
Bad Säckingen |
Der
Lehrberuf - ein Stressberuf
H. Brezing,
Psychologie-Direktor
Bildungsberatungsstelle
Konstanz
Diese Veranstaltung findet im Rahmen einer Kreisversammlung
statt.
Der Vortrag ist öffentlich. |
Hierbei geht es um
berufstypische Stressoren, den Umgang von Lehr- kräften mit ihrer beruflichen Belas-
tung sowie die Erwartungen an das Arbeitsschutzgesetz, das jetzt für die Schulen
umgesetzt wird.
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19. Juni
2002
15.00 Uhr
Gasthaus "Rheinischer Hof"
Waldshut |
Änderung
der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst
Es informiert und berät:
Klaus Willmann
Gewerkschaftssekretär der GEW
Südbaden |
Eine Information für
Angestellte
Thema sind die Veränderungen der VBL |
Vorankündigung
für den Herbst |
27.-28.
September 2002
Kolleg
St. Blasien
Kosten für Seminar
und Unterkunft:
Mitglieder: 25
Andere : 50 |
Balance:
Mit Belastungen gelassener umgehen
Ein Seminar mit
Brigitte
Stirnemann Wolfm Seminar sollen Lehrkräfte
ihre persönlichen Belastungs- faktoren eruieren können. Sie sollen befähigt werden,
eigenes Stressverhalten zu erkennen, Stärken zu stärken und neue Möglichkeiten zur
Verbesse- rung der persönlichen und beruf- lichen Situation zu finden.
Psychologin - Coaching &Beratung,
Zürich
Beratungsstelle für LehrerInen des Kantons Aarau
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ADS - was tun?
Beratung und Therapie bei Aufmerksamkeits- und
Aktivitätsstörungen
Tagung für Eltern und Fachleute
Samstag, 10. November 2001, Freie Evangelische Schule
Lörrach - Näheres im Internet: www.ads-tagung.de |

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Rousseau-Ausstellung in Tübingen
Kunstfahrt der GEW Waldshut |
Gute Stimmung bei der Kunstfahrt der GEW
am 13. Juni
Alles stimmte bei der Kunstfahrt
der GEW nach Tübingen: Alle Plätze voll, Wetter gut, Dirk gut drauf, (Danke, Dirk für
Vorbereitung und Durchführung!), Rotwein süffig, Stimmung im Bus hervorragend - da war
ja noch etwas, richtig: die Ausstellung! Die war soweit auch o.k.
Im Herbst geht es zur
KLEE-Ausstellung nach Balingen! |
Vortests für
Blickmobil-Untersuchungen im Kreis Waldshut
Vortests durch die GEW mittlerweile abgeschlossen - Wie gehts weiter?
Die Lese-/Rchtschreibschwäche hat bekanntlich viele Ursachen.
Die alleinige Ursache mit einem Allheilmittel dafür gibt es leider nicht. Der GEW war es
wichtig, auf einen Aspekt in diesem Zusammenhang - die Blickmotorik - hinzuweisen.
Mit dem Blick- labor in Freiburg steht hierfür eine wissenschaftlich anerkannte
Diagnostik mit entspre-
chenden Therapiemöglichkeiten zu Verfügung.
Wir waren selbst überrascht über das große Echo, das die Aktion auslöste. Es zeigte
sich die große Not, in der sich zahlreiche Etern mit ihren Kindern befinden. Daraus
läßt sich klar die Forderung ableiten, dass die Mittel und Möglichkeiten zur Diagnose
und Therapie über den bestehenden Rahmen hinaus ausgeweitet werden müssen.
Hier ist die Politik gefordert, dass sie der Schulverwaltung die entsprechenden Mittel zur
Verfügung stellt.
Bei den drei Terminen konnten 85 Kinder getestet werden. Die Testbögen werden nach der
vorläufigen Auswertung noch einmal vom Blicklabor in Freiburg gesichtet. Die
Eltern erhalten dann von dort gegebenenfalls eine Benachrichtigung zur
Teilnahmemöglichkeit am großen Test durch das mobile Blicklabor in der Zeit vom 23. bis
25. Juli im Kreis Waldshut.
Alle erforderlichen Hinweise erfolgen vom Blicklabor in Freiburg. Die Kosten
für die Untersuchung durch das mobile Blicklabor betragen rund 300 DM
Aus organisatorischen und zeitlichen Gründen kann die GEWdie Vortests nicht weiter
ausdehnen. Wir danken den Kolleginnen Butz, Dörflinger und Schlegel für die enga-
gierte und kompetente Durchführung der Tests. Der Therapiepraxis Stein und der Grund- und
Hauptschule in Gurtweil danken wir für die Bereitstellung der Räume.
Wenn auch die GEW diese Tests zumindest in diesem
Schuljahr nicht mehr durchführen wird, ist Sorge getragen, dass alle Interessierten auch
weiterhin eine Testmöglichkeit im Kreis Waldshut vorfinden. Wer bei den bisherigen
Terminen nicht berücksichtigt werden konnte, wurde bereits tel. auf die fol- genden
Möglichkeiten hingewiesen. Wir hoffen, dass niemand vergessen wurde. An folgenden Stellen
können sich Eltern melden:
Praxis
für Ergotherapie Stein
Hauptstraße 17 in
Laufenburg
Tel.: 07763/4404
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Nach einem Pressebericht waren die wenigen freien Plätze an den
beiden ersten Terminen umgehend vergeben und noch einmal soviele Eltern ließen sich auf
die Warteliste setzen.
Ein weiterer Termin wird im Westteil des Kreises am Dienstag, den 22. Mai angeboten. Ort
nicht Laufenburg, sondern die Realschule Wehr.
Im Ostteil finden weitere Vortests statt am Mittwoch, den 23. Mai wie bisher in der Schule
Gurtweil. Die Benachrichtigungen erfolgen am Wochenende. |

Kolleginnen Dörflinger und Butz beim anschließenden
Elterngespräch in der Praxis für Ergotherapie Stein in
Laufenburg
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Die Vorbereitungsgruppe für den
Informationsabend zum Blicklabor |
Prof. Fischer erläutert dem
GEW-Kreisvorsitzenden Becker den "FixTrain" |

C. Brehm ( MCD-Initiative) ,S.Stein
(Praxis für Ergotherapie,
(Lfbg.), A. Becker (GEW), U.Schlegel (Fachberaterin), K.Dörflinger (Blicklabor) - von
links nach rechts-
Südkurier vom 16.03.2001 |

Fotos: Ch. Fröse |
Bildung
Hilfe beim Lesen- und Schreibenlernen
"Hören-Sehen-Blicken": Burkhart Fischer stellt
neue Trainingsmethode zur
Wahrnehmungsverbesserung vor
Bad Säckingen (cha) Auf überaus großes Interesse stieß der Vortrag von Professor Dr.
Burkhart Fischer aus Freiburg am Mittwochabend, über "Hören-Sehen-Blicken" bei
Kindern
und Jugendlichen sowie der Erkennung von Legasthenie und Trainingsmethoden zur
Wahrnehmungsverbesserung. Die Aula der Hindenburgschule in Bad Säckingen war bis auf
den letzten Platz mit interessierten Zuhörern gefüllt. Eingeladen hatte die Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft Kreis Waldshut und die Initiative für MCD- Kinder (MCD
Minimale Cerebrale Dysfunktion) Lörrach-Waldshut.
Das Erlernen der Schriftsprache stellt sehr hohe Anforderungen an das Seh- und Hörver-
rmögen der Kinder, das sowohl gesunde Sinnesorgane wie auch eine möglichst fehlerfreie
Verarbeitung von Sinneswahrnehmungen voraussetzt. "Wir sehen nicht was da ist,
sondern
was das Gehirn daraus macht", erläuterte Fischer. Das erfordert genaues dynamisches
Sehen, eine zuverlässige Blicksteuerung und eine gute Trennung der zeitlich nacheinander
einlaufenden Bilder sowie die präzise Unterscheidung von Lauteigenschaften.
Beim Hören ist ein Unterscheiden von Lautstärke und Tonhöhe sowie die zeitliche Ordnung
von Tönen gefordert. Diese Fähigkeiten können von den Sinnesorganen nicht selbst
erbracht
werden und entwickeln sich bis ins Erwachsenenalter.
Selbst bei gesunden Sinnesorganen können Fehler bei der Verarbeitung im Gehirn oder
Entwicklungsrückstände dazu führen, dass Lernstörungen auftreten. Unaufmerksamkeit und
Hyperaktivität sind oft begleitende Symptome. Nicht bei jedem betroffnen Kind zeigen sich
sämtliche Störungen, jedoch oft in unterschiedlichen Kombinationen. Das Erlernen des
Lesens, Schreibens und Rechnens bereitet den Kindern dann große Mühe. Trotz normaler
Intelligenz ist ein Fortkommen in der Normalschule häufig gefährdet. "Kinder mit
Legasthenie
gehören nicht in eine Sonderschule", betonte Fischer.
Das "Blick-Labor" der Universität Freiburg ist aus einer 25-jährigen
Forschungsarbeit
hervorgegangen. Über 1000 Kinder wurden in den letzten Jahren untersucht. Die Arbeit von
Burkhart Fischer und dem "Blick-Labor der Universität Freiburg befasst sich
insbesondere
mit dem dynamischen Sehen, der Blicksteuerung und der sprachfreien Hörwahrnehmung.
Ergibt die Diagnose, dass das Kind Legastheniker ist, dann gibt es therapeutischen
Möglich- keiten die Wahrnehmungsfähigkeit deutlich zu verbessern. "Was man nicht
kann, muss
man üben und das täglich", so lautet die Antwort Prof. Fischers auf die Diagnose.
Das Blick-Training ersetzt jedoch nicht das Lesen-Lernen. Es schafft lediglich die Voraus-
setzungen für anschließende Fördermaßnahmen. Gesetzliche Krankenkassen können in be-
gründeten Fällen die Kosten in Höhe von rund 500.Mark für das Untersuchungsprogramm
mit Legasthenie-Diagnose übernehmen.
© SÜDKURIER GmbH |
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Weitere Informationen zum Blicklabor
Untersuchungstermine des Blicklabor im Kreis Waldshut
Demo in Stuttgart
Wir können keine Bildung -
Wir können nur billig!
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(Plakat eines
Demo-Teilnehmers - frei nachempfunden nach der Werbung eines bekannten
Elektronikmarktes)
Über 10 000 folgten dem
Aufruf der Gewerkschaften des
öffentlichen Dienstes am 17.02. zur Demonstration in Stuttgart!
Das obige Sloganplakat war nur eines von vielen weiteren Plakaten und Transparenten,
mit denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der großen Demonstration in Stuttgart
ihren Un-
mut mit der Politik der Landesregierung bekundeten. Unter ihnen auch die Gewerkschafter
von GEW und GdP aus dem Kreis Waldshut, die mit einem großen Bus der Fa. Zimmermann aus
Bad Säckingen rechtzeitig die sicherlich weiteste Anfahrt aller Teilnehmer/innen hinter
sich gebracht hatten.
Im Mittelpunkt der Kritik stand die Personalpolitik der Landesregierung, die es versäume,
durch Weitblick und entsprechende Planung die Weichen für die Zukunft zu stellen. Bereits
jetzt herrschten in Schulen und Polizeidienststellen große Engpässe, die sich angesichts
der
abzusehenden Pensionierungswellen zu einer Katastophe entwickeln würden. Absolutes
Un-
verständnis brachten die Demonstranten der Haltung der Landesregierung entgegen, als
nahezu einziges Bundesland die Alterszeit nicht umzusetzen und damit bei vertretbaren
Kosten rechtzei-
tig ein Personalreservoir bei gleichzeitiger Entlastung der Älteren zu schaffen. Statt-
dessen ließe sich das Land seine besten Nachwuchskräfte von den angrenzenden Ländern
abwerben.
Bilder von der Demo bei
Arthur.F.Vosseler (GEWUlm)http://www.gew.telebus.de/inhalt/demobld1.htm
(Weitere Berichte und Bilder von der der Waldshuter Delegation folgen) |
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Siehe zum Thema auch gemeinsame Erklärung von GdP und GEW
und Einladungsplakat. |
Lebensfreude pur bei der GEW - Fortbildung
Die etwas andere Klassenfahrt stand auf dem Fortbildungsprogramm Frühjahr
2000 der GEW- Kreis Waldshut. Unter dem Dach von TOM´s Erlebnisreisen (www.toms-reisen.de) campierten 12
Kolleginnen und Kollegen am letzten Schulwochenende an der Loue in Frankreich, um mal
etwas Anderes als London, Berlin oder Prag kennenzulernen. Höhlen erforschen, Paddeln und
Klettern waren angesagt. Einfach toll! Das klappt auch gut mit Schülerinnen und
Schülern, der Kreisvorsitzende hats schon ausprobiert. Hier ein paar Impressionen
von der Abschlussfahrt der WRS 10 der Hans-Thoma-Schule Bad Säckingen (1998) und der
GEW-Fortbildung im Sommer 2000.
Auch in
diesem Jahr besteht wiederum die Möglichkeit für die Durchführung eines solchen
Wochenendes. Es wäre das letzte Schulwochenende von Freitag, 12. Juli bis Sonntag
14. Juli.
Wer Interesse hat, möge sich bitte umgehend melden ( noch keine
verbindliche Anmeldung), damit wir planen können. Siehe dieSeite Fortbildung! |
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Badefreuden |
Mittagsrast |
Volle Fahrt voraus! |
Aufenthaltszelt |
Instruktion |

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Rette sich wer kann! |
Piraten |
Höhlenforscher |
Lagerleben |
Abschlussbankett |
zurück zu #Klassenfahrt
Aktion GREEN CARD für alle
ausgebildeten JunglehrerInnen
Nun soll wenigstens die Altersteilzeit für schwerbehinderte Kolleginnen und
Kollegen eingeführt werden. Damit werden Plätze für junge Kolleginnen und Kollegen
frei.
Das ist ein erster Erfolg, kann aber nur der erste Schritt sein:
Wir lassen nicht locker!
Die Landespolitiker müssen täglich erfahren, dass die Lehrerinnen und Lehrer
das Thema
nicht ruhen lassen.
Auch nach der Demonstration: Weitermachen - keine Ruhe geben!

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Wir
fordern:
Altersteilzeit sofort umsetzen, damit alle jungen Kolleginnen und Kollegen
eingestellt werden können.
Schicken Sie die Postkarte mit reichlich Unterschriften versehen an die
Wahlkreisabgeordneten:
Landtagspräsident Peter Straub, CDU
Bismarckstraße 17
79761 Waldshut-Tiengen
Prof. Dr. Dieter Puchta, SPD
Herrenacker 4
79798 Jestetten
Die Postkarten sind bei den Vertrauens-
leuten der GEW an den Schulen erhältlich.
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Zeit statt Geld
bei Leistungsstufen und Leistungsprämien!
Für Vertrauensleute und andere Multiplikatoren:
Flyer zum Argumentieren und Verteilen als doc-Dokument!
GEW Lörrach und Waldshut bei Landtagspräsident
Straub
Einführung der Altersteilzeit für Beamte
auch in Baden Württemberg gefordert
Als einziges Bundesland verweigert Baden-Württemberg seinen Beamtinnen und Beamten die
Altersteilzeit. Kostengründe werden geltend gemacht. Die Gewerkschaften rechnen anders:
Sie sehen die Maßnahme als weitgehend kostenneutral an, da mit ihr der immer
stärker ins Gewicht fallenden Frühpensionierung von LehrerInnen aus Krankheitsgründen
entgegengewirkt werden könne. Gleichzeitig würden mehr Stellen für junge Kolleginnen
und Kollegen geschaffen.
Die bisherige Haltung der Landesregierung nahmen die beiden Kreisverbände Lörrach und
Waldshut zum Anlass, sich direkt an de den Landtagspräsidenten und Landtagsabgeordneten
in Waldshut, Peter Straub, CDU, zu wenden.

(A. Becker, A. Ebel (GEW WT), U. Schiebold,(GEW LÖ),
P.Straub, MdL, M. Maier-Diehm (GEW LÖ))
Kreisvorsitzender Maier-Diehm aus LÖ überreichte demLandtagspräsidenten knapp
300 Postkarten, auf denen Lörracher Lehrerinnen und Lehrer die Einführung der
Altersteilzeit für Beamte gefordert hatten.
Kreisvorsitzender Becker erläuterte die Ergebniss einer Befragung an ausgewählten
Schulen im Kreis Waldshut, in denen sich die Beschäftigten mit großer Mehrheit für die
Altersteilzeit aussprachen.
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